1. Herren

Liga: Hamburg-Liga

1. Herren unterliegen knapp Favoriten aus Esingen

Für uns stand am frühen Samstagabend bereits ein Spitzenspiel in der sehr jungen Saison an. Galt es doch auswärts gegen den selbst ernannten Meisteranwärter TuS Esingen 1. Herren anzutreten.
Wir kamen gut ins Spiel und auch eine frühe Zeitstrafe konnten wir ohne Gegentor kompensieren. Danach jedoch zeigten sich vermehrt einfache Lücken in unserer Abwehr, vielleicht auch bedingt durch die fehlende Präsenz Ole Werners, welcher die ganze Woche krankheitsbedingt aussetzen musste. Immer wieder konnte Esingen hieraus Kapital schlagen und die Führung über ein 9:6 (14.) sogar noch auf 15:8 (23.) ausbauen. Durch unsere erste Auszeit fanden wir zurück ins Spiel und konnten uns vor der Halbzeit wieder etwas rankämpfen.

Der Pausenstand von 17:12 versprach eine spannende zweite Hälfte in der die Konzentration vorm eigenen Tor stimmte, dafür leider zu oft im Angriff fehlte. Viele einfache Fehler und liegen gelassene Chancen bremsten die Aufholjagd, sodass wir nicht näher als drei Tore (21:18) heran kommen konnten. Auch die starken Paraden und drei gehaltenen Siebenmeter von Robin sowie die herausragenden zehn Treffer von Yannick änderten leider nicht mehr viel am Ergebnis. Am Ende geben wir uns mit 29:26 geschlagen, gewinnen aber immerhin die zweite Halbzeit.
Die Saison ist noch jung und wir werden weiter trainieren, um im Rückspiel vor heimischem Publikum eine bessere Leistung zeigen zu können.

Diesen Sonntag geht es bereits im Schulzentrum Süd gegen die punktgleiche HSG Pinnau, welche zuletzt ebenfalls deutlich gegen THB Hamburg 03 siegte. Es wird also spannend und wir freuen uns auf die tolle Unterstützung unserer Fans!

Eure 1. Herren

HT Norderstedt: Yannick Jensen (10 Tore), Tim Gottschalk (4), Tim Minners (3/davon 1 Siebenmeter), Robin Griehl (3), Felix Minners (2), Julian Uwiss (2), Jan-Philipp Sellhorn (1), Philip Wöhler (1), Felix Henka, Jakob Taulin, Lennart Prochnow, Robin Noack, Hendrik Peters, Luca Weinreich.
Bank: Florian Deppe, Michael Müller, Ole Werner.

26. September 2017

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